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Workshops: Storytelling und theatrale Übungen (07.11.16)

Workshops: Storytelling und theatrale Übungen (07.11.16)

Gemeinsam mit der StV Europäische Ethnologie organisieren wir 2 Workshops, zu denen wir euch herzlich einladen möchten!

Damit ihr eventuell auch beide besuchen könnt, finden beide jeweils am Vormittag und am Nachmittag statt. Jeder Workshop dauert 2 Stunden.

Zeit: Mo., 7.11.: 11:30 – 13:30 und 15:00 – 17:00
Ort: Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie (Attemsgasse 25)

Die Anmeldung erfolgt im ÖH-Sekretariat (Schubertstraße 6a, 1. Stock), für die Teilnahme sind 10 Euro zu bezahlen. Anmelden könnt ihr euch bis zum 4. November.

Ihr könnt euch für einen Workshop fix anmelden und für den anderen auf Warteliste (ihr zahlt trotzdem nur 10 Euro). Es gilt first come, first serve.
Die Wartelistenplätze werden am 5.11. vergeben, ihr werdet per E-Mail kontaktiert.

Link: Facebook-Veranstaltung

ACHTUNG: Eine Zusage auf FB gilt nicht als verbindliche Anmeldung! Dafür bitte ins ÖH-Sekretariat gehen!
Im Falle einer Abmeldung tut dies bitte bis 4.11., danach kann euch kein Geld mehr rückerstattet werden.

Workshop 1: storytelling (Franziska Bauer)
In dem Workshop werden Methoden des storytellings vorgestellt und ausprobiert, um mögliche neue Kommunikationstools zu erkunden
und Methoden für die Arbeit mit der Oralität zusammen zu stellen.

Workshop 2: Theatrale Übungen zu Eigen- und Fremdwahrnehmung (Michael Böhmisch)
In dem Workshop werden zunächst gemeinsam verschiedene Arten von gruppendynamischen Übungen erprobt, die spielerisch auf die
Möglichkeiten und Tücken von gemeinsamen Arbeitsprozessen aufmerksam machen. Im zweiten Teil soll durch weitere theatrale Übungen
das Verhältnis von Eigen- und Fremdwahrnehmung thematisiert werden. Durch den Fokus auf die eigene Verbal- und Körpersprache wird
noch mal ein neues Licht auf den Kommunikationsvorgang mit Anderen geworfen.

Über die Vortragenden:


Franziska Bauer, M.A (Potsdam) (www.erzählimpuls.de) ist zertifizierte Erzählerin (Universität der Künste, Berlin) und widmet sich seit vielen
Jahren dem freien Erzählen in der Kunst und Pädagogik. Sie gibt Workshops und Seminare sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene in
Berlin und Brandenburg. Das Erzählen kommt ohne Bühnenbild und Kostüme aus, öffnet den Zuhörern dennoch Welten, durch lebendige Bilder,
die in den Köpfen der Zuhörenden entstehen. Das freie Erzählen zeichnet sich dadurch aus, dass man sich ohne eine „vierte Wand“ begegnet,
auf Augenhöhe miteinander agiert und arbeitet, sodass ein geschützter Raum entsteht, in dem Geschichten erzählt, gehört und weiter entwickelt
werden können.

Michael Böhnisch, MA (Berlin, Potsdam, Cottbus) arbeitet seit Jahren in Berlin als freier Theaterpädagoge (Universität der Künste), Autor und
Regisseur im Kinder- und Jugendbereich, aber auch in der Erwachsenenbildung. Die Bühne bietet er als eine Art sanktionsfreien Raum an, wobei
nicht die schauspielerische Fähigkeit, sondern die Persönlichkeitsentwicklung und die Selbstreflexion der Spieler*innen im Mittelpunkt stehen.

Kontakt für Rückfragen: germanistik@oehunigraz.at oder ethnologie@oehunigraz.at